Wer Haus und Garten sein Eigen nennt, wird auch die Verbindung beider, sprich die Terrasse schnell ins Auge fassen. Gerade dort an dieser Schnittstelle wo man sich trifft, plaudert und entspannt sollte eine Wohlfühlatmosphäre herrschen. Bevor man Möbel und Dekorationsgegenstände wählt, stellt sich die Frage ob der Untergrund, sprich die Terrassendielen aus Holz oder Kunststoff sein sollen.
Holz – natürlich, aber Pflege erforderlich
Wo kann das Wohlfühlklima besser sein als in Verbindung mit dem warmen Naturlook? Barfuß über das warme und weiche Holz zu laufen ist immer wieder ein Genuss. Trotz modernster Fertigungsverfahren ist es nach wie vor möglich sich einen Splitter einzufangen. Von daher sollte immer viel wert auf die Pflege gelegt werden. Schmutz muss abgeschliffen werden und eine neue Schutzlasur und ggf. Farbe aufgetragen. Bei der Auswahl des Holzes sind einem keine Grenzen gesetzt. Terrassendielen aus tropischen Hölzern erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Oder aber man setzt auf den ökologischen Aspekt und greift zu heimischen Hölzern wie Buche, Esche, Fischte oder Kiefer.
Kunsstoffdielen – pflegeleicht und langlebig
Um es grob zu sagen, die Materialanmutung muss einen einfach zusagen. Es fehlt einfach diese warme, natürliche Gefühl welches Holz ausstrahlt. Terrassendielen aus Kunststoff können dies leider nicht erzeugen und auch barfuß über die Holzdielen laufen, ist nicht zu vergleichen mit dem Erlebnis bei welchen aus Holz. Ansonsten gibt es aber nur Vorteile die in der leichten Pflege und langen Lebens liegen. Ein Verblassen der Farbe ist eher selten und auch die Reinigung damit in Verbindung gestaltet sich äußerst einfach. Aufgrund des minimalen Abriebs bei Terrassendielen aus Kunststoff, wird man auch Jahre später noch Freunde am Bodenbelag haben.
(INT)